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Gebäude-Lagerung in Salzburg

Auf dem Gebiet des Salzburger Postareals wurde in den Jahren 2007 und 2008 eine Jugendherberge errichtet.

Da direkt neben dem Baugrund sich die Gleisanlagen eines der meist befahrenen Verkehrskontenpunktes der Österreichischen Bundesbahnen befindet wurde Prof. Steinhauser beauftragt Messungen über die Emissionen der Bahn durchzuführen und deren Auswirkungen auf den zukünftigen Baukörper zu prognostizieren.

Das Ergebnis waren ca. 450 Zugdurchfahrten pro Tag (Tendenz steigend) mit Beschleunigungswerten deutlich über dem was die ÖNORM für ein Wohngebäude zulässt.

Die einzige Möglichkeit für einen ausreichenden Schutz der Bewohner zu sorgen, war die flächige Lagerung des gesamten Gebäudes auf einem speziellen Elastomerlager, dass die Ausbreitung der im Boden befindlichen Schwingungen auf das Gebäude verhindert.

Dieses Vorhaben wurde mithilfe der CIBATUR 1000 der Fa. Calenberg Ingenieure und den Spezialisten von Ancon erfolgreich durchgeführt.

Anschließende Messungen haben gezeigt, dass die Maßnahme die prognostizierten Werte problemlos erreichen konnte, und die Körperschallpegel innerhalb des Gebäudes deutlich unter der „Fühlgrenze“ liegen.

Technische und dynamische Details können dem beigefügten Bericht entnommen werden.

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