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Brandschutzmanschetten

Alle Ancon Querkraftdorne inklusive der Staisil-Reihe sind Einbauteile, die für die Standsicherheit von Gebäuden eine wichtige Rolle spielen. Auch im Falle eines Brandes müssen die Tragkapazitäten dieser Einbauteile so lange wie möglich erhalten bleiben.

Daher gibt es spezielle Brandschutzmanschetten, die im Falle eines Brandes durch Aufschäumen den Dorn feuerfest umschließen und vor hohen Temperaturen schützen. Diese Brandschutzmanschetten ersetzen das normale Fugenmaterial im Bereich des Dornes und halten die entstehenden Temperaturen unterhalb der für Edelstähle kritischen 500° C. Die Verwendung dieser Manschetten sollte beim Brandschutzkonzept eines Gebäudes entsprechend berücksichtigt werden. Ancon kann bei dieser Planung behilflich sein, jedoch sollten die einzelnen Komponenten von einem Brandschutz-Sachverständigen freigegeben werden.

Mit den Manschetten erreichen die Querkraftdorne einen Brandwiderstand von R90.

Die Ancon Brandschutzmanschetten werden mit einer Dicke von 20 mm, 30 mm oder 40 mm geliefert. Diese Mineralwolleplatten sind mit einer drei Millimeter starken Promasealplatte beklebt, die bei einer Beflammung aufschäumt und die Fuge im Bereich des Dornes verschließt.

Für Fugen größer als 20 mm können auch mehrere Manschetten bis zu einem Maximum von 60 mm verwendet werden. Die freie Fuge sollte jedoch nicht größer als 10 mm sein.

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